Auswärtshumor

KampagneneröffnungAuswärtshumor - Brettener Bütt in Gölshausen und Wössingen

Ausgelassen und fröhlich eröffneten die Akteure der Brettener Bütt ihre Kampagne. Nicht mit einer eigenen Veranstaltung, sondern sie besuchten ihre närrischen Freunde in Nord und West: zum Rathaussturm in Gölshausen rückten Brettener Elferräte samt Garde und Hofsängern an und verbrachten gesellige Stunden beim närrischen Händschich. Tags darauf zog eine Abordnung gen Walzbachtal, um auch die Wössinger Mondspritzer rund um den gleichnamigen Brunnen bei ihrer Kampagnen-Eröffnung zu unterstützen. Die Brettener selbst werden erst am 11.2.2017 beim Narrenzug mit ihren närrischen Freunden die Fußgängerzone mit buntem Treiben füllen. Stattfinden wird die Brettener Bütt 2017 übrigens am 25. und 26. Februar. Karten werden ab Januar erhältlich.   Fotos: Michael Knötig

Flotte Sprüche und heiße Sohlen

Brettener Bütt mit Sprachwitz und pfiffigen Musik- und Tanzeinlagen

PRÄZISIONSARBEIT leistete das Gardeballett, und auch die anderen Formationen legten eine flotte Sohle aufs Parkett.

Ein donnernder Einmarsch, fulminante Beiträge mit Sprachwitz, Tanz und Musik sowie ein feierlicher Auszug: Auch im Jubiläumsjahr „44 Jahre“ zündete die Brettener Bütt ein rundum gelungenes Feuerwerk an närrischer Unterhaltung.

Allen voran glänzte Präsident Bernd Neuschl in einer Vielzahl von Rollen. Mit großartiger Verwandlungsfähigkeit überzeugte er als Redner im Elferrat, als „Kapitän Lutsch“ im hautengen Trainingsanzug oder als waschechter Bayer „Herbfried Nudelhuber“ im Karohemd und mit Schnauzer. In der Rolle des „Nudelhuber“ gab er tiefere Einblicke in sein Leben und outete sich bereitwillig als „Second-Hand-Vegetarier“: „Die Kuh frisst Gras und ich fress Kuh.“

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Narrenumzug

Der diesjährige Narrenumzug fand wieder mit großer Beteiligung der Öffentlichkeit statt. Den ganzen Bericht inklusive der offiziellen Proklamationsrede unseres Elferratspräsidenten Bernd Neuschl sind hier zu finden: http://www.nadr.de/2016/01/23/pferde-wiehern-auf-dem-marktplatz/

Weitere Bilder bilder des Umzugs in unserer Galerie.

Pressemitteilung: 444,44 Euro für 44 Jahre Brettener Bütt

Sparkasse Kraichgau unterstützt Stadtkapelle Bretten im närrischen Jubiläumsjahr

Frank Kasper, Abteilungsleiter Kredit der Sparkasse in Bretten, überreichte jetzt den Spendenscheck über 444,44 Euro an den Elferrat der Brettener BüttAls „närrische Musikprobe“ hatte alles begonnen; heute steckt dahinter die Brettener Faschingsveranstaltung schlechthin. Mit tiefgründigen und humorvollen Büttenrednern, fetzigen Musikgruppen und feschen Tänzerinnen, die mit ihrem Narrenruf „Bredde wau, wau“ für Stimmung sorgen. Und das seit närrischen vier mal elf Jahren.
Keine Frage, die Rede ist von der Brettener Bütt, seit eh und je von der Stadtkapelle auf die närrische Rostra gestellt. Seit 44 Jahren gehen gut 100 Mitwirkende und Helfer auf und hinter der Bühne mit immer wieder neuen Ideen und ganz viel Begeisterung, aber ebenso mit großem ehrenamtlichem Einsatz ans Werk, um den Zuschauern einen karnevalistischen Hochgenuss zu bieten. „Die Brettener Bütt, das ist Närrisches vom Volk fürs Volk“, attestierte denn auch Oberbürgermeister Martin Wolff den Aktiven der Stadtkapelle.

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Beitrag der Brettener Woche

Zur 44. Bütt präsentierte die Brettener Woche den nachfolgenden Beitrag in einer Sonderveröffentlichung der Brettener Woche/Kraichgauer Bote am 13.01.2016

Hier geht es zum Beitrag.

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