Über 44 Jahre lang „d’Gosch net g’halte“

Brettener Bütt feiert in diesem Jahr närrisches Jubiläum / Urgestein Fredy Ersch hört auf

VERGANGENHEIT, GEGENWART UND ZUKUNFT der Brettener Bütt auf einem Bild vereint: Urgestein Fredy Ersch mit Anette Giesche (links) und Sarah Knötig im mit Erinnerungen an die närrische Geschichte der Stadt vollgespickten Keller von „Pfeiferturmspatz“ Ladislaus Kahn.

Bretten. „Bredde, wau wau!“ – dieser närrische Schlachtruf wird in exakt vier Wochen wieder hundertfach erschallen – bei der Brettener Bütt, die in diesem Jahr zum 44. Mal über die Bühne geht. Im Prinzip, soviel kann man den Verantwortlichen entlocken, ist der Programmablauf ähnlich wie in den Vorjahren; die Besucher dürfen sich jedoch auf manche Überraschung in den Vorträgen freuen.

Die Geschichte des Faschings in Bretten ist natürlich viel älter, denn bereits vor dem Ersten Weltkrieg gab es so genannte Kappenabende. In den 1950er Jahren regte der damalige Musikvereins- Vorsitzende Oskar Hinz die Gründung der Karnevalsgesellschaft des Musikvereins (KAGEMU) an, die in der „Stadt Pforzheim“ Prunksitzungen auf die Beine stellte. Nachdem deren Festsaal abgebrannt war, ging es ins Restaurant „Schneckenbuckel“ – damals organisierte Erwin Schmidt die Faschingsveranstaltungen, bei denen hauptsächlich närrische Importe aus Bruchsal das Programm bestritten.

Weiterlesen...

Kampagne ins Jubiläum startet

Zur Eröffnung der 44. Kampagne gab es zu Ehren des Jubiläums einen Empfang im Foyer der Stadtparkhalle. Neben den vereinseigenen Akteuren waren auch befreundete Faschingsgruppen eingeladen.

 

Brettener Bütt 2015

Die Brettener Bütt verspricht auch 2015 wieder tolle UnterhaltungDie Brettener Bütt – aus dem karnevalistischen Leben Brettens nicht mehr wegzudenken. Seit über 40 Jahren präsentiert der Musikverein/Stadtkapelle ein abendfüllendes Programm mit humorvoll-satirischen Reden, musikalischen Schmankerln, perfekten Tanzdarbietungen, tiefgründigen und mehr als unterhaltsamen Beiträgen. Und seit über 40 Jahren steht das närrische Volk Brettens Schlange, um die begehrten Plätze - früher im Bernhardushaus – mittlerweile in der Stadtparkhalle zu ergattern. Sobald die nicht abgeholten reservierten Karten am 26. Januar in den freien Verkauf gehen, haben aber auch all diejenigen Chancen auf ein Plätzchen, die Lust auf einen spaßvollen Abend fernab vom Alltag haben und die neugierig geworden sind, wie so etwas die eigentlich so gar nicht närrischen Brettener zu Wege bringen.

Weiterlesen...

Die Brettener Bütt geht online

Die Brettener Bütt nun auch im WebBrandaktuell zur bevorstehenden Jubiläumskampagne konnte die Brettener Bütt mit eigenem Design in den Internetauftritt des Musikverein/Stadtkapelle integriert werden. Auf diesen Seiten erfahren Sie alles über bevorstehende Termine sowie über die Akteure der Brettener Bütt.

 

Die Seite erreichen Sie über das Menü am Kopf der Internetseite "DIE BRETTENER BÜTT", über diesen Link oder über www.buett.stadtkapelle-bretten.de

 

Wir wünschen viel Spaß beim Durchklicken.

Faschingseröffnung in Bretten

Die Akteure und Verantwortliche der Brettener Bütt haben sich im Haus der Bürgerwehr zur Auftaktsitzung der närrischen Zeit getroffen.Mit Mainz, Köln und anderen Hochburgen lässt sich die Eröffnung der Faschingskampagne hierzulande nicht vergleichen. Doch auch in Bretten trafen sich die Akteure der Brettener Bütt, um sich auf die bevorstehende närrische Saison  vorzubereiten. In gemütlicher Runde wurden im Haus der Bürgerwehr bei deftigem Narrengulasch Termine abgesprochen, Themen ausgetauscht, Programmpunkte für die Prunksitzungen diskutiert; und  mit einem dreifach donnernden „Bredde Wau Wau“ eröffnete Sitzungspräsident Bernd Neuschl die Kampagne 2015. Karten für die Brettener Bütt am 14. Und 15. Februar 2015 wird es ab dem 7. Januar in der Touristinfo geben.

#right