Pressemitteilung: 444,44 Euro für 44 Jahre Brettener Bütt

Sparkasse Kraichgau unterstützt Stadtkapelle Bretten im närrischen Jubiläumsjahr

Frank Kasper, Abteilungsleiter Kredit der Sparkasse in Bretten, überreichte jetzt den Spendenscheck über 444,44 Euro an den Elferrat der Brettener BüttAls „närrische Musikprobe“ hatte alles begonnen; heute steckt dahinter die Brettener Faschingsveranstaltung schlechthin. Mit tiefgründigen und humorvollen Büttenrednern, fetzigen Musikgruppen und feschen Tänzerinnen, die mit ihrem Narrenruf „Bredde wau, wau“ für Stimmung sorgen. Und das seit närrischen vier mal elf Jahren.
Keine Frage, die Rede ist von der Brettener Bütt, seit eh und je von der Stadtkapelle auf die närrische Rostra gestellt. Seit 44 Jahren gehen gut 100 Mitwirkende und Helfer auf und hinter der Bühne mit immer wieder neuen Ideen und ganz viel Begeisterung, aber ebenso mit großem ehrenamtlichem Einsatz ans Werk, um den Zuschauern einen karnevalistischen Hochgenuss zu bieten. „Die Brettener Bütt, das ist Närrisches vom Volk fürs Volk“, attestierte denn auch Oberbürgermeister Martin Wolff den Aktiven der Stadtkapelle.

Weiterlesen ...

Narrenumzug

Der diesjährige Narrenumzug fand wieder mit großer Beteiligung der Öffentlichkeit statt. Den ganzen Bericht inklusive der offiziellen Proklamationsrede unseres Elferratspräsidenten Bernd Neuschl sind hier zu finden: http://www.nadr.de/2016/01/23/pferde-wiehern-auf-dem-marktplatz/

Weitere Bilder bilder des Umzugs in unserer Galerie.

Jubelabend der Brettener Bütt

Die Ehemaligen der Bütt v.l. Chantal Reichl, Werner Reissert, Lotte Grauer, Ellis und Karl-Heinz Zickwolf, Inge und Jürgen Schmidt, Elfriede Grauff, Franz Hagenmüller

Ein rauschendes Fest feierten die Brettener Narren anlässlich ihres 44. Jubiläums. Eingeladen hatte der Musikverein/Stadtkapelle Bretten in die „alte Narrhalla“ Bernhardushaus all diejenigen, die im Laufe dieser 44 Jahre vor, hinter und auf der Bühne zur Erfolgsgeschichte der Brettener Bütt beigetragen haben. Musiker der Stadtkapelle, ehemalige und aktive Büttenredner, Gardemädchen und Elferräte, OB Wolff und Bürgermeister Nöltner, aber vor allem auch echte Urgesteine mit deren Namen unvergessliche Büttenerfolge und Lachsalven verbunden sind, erlebten ein überaus gelungenes Geburtstagsfest. Zwei dieser „närrischen Senioren“, Elfriede Grauff und Werner Reissert, stiegen zu diesem Anlass noch einmal ins Büttenfass und überzeugten das Publikum  mit selbstgereimten Vorträgen, was dieses mit Standing Ovations gebührend würdigte. Selbstverständlich nahm auch der amtierende Elferratspräsident Bernd Neuschl den Platz im Büttenfass ein, schlüpfte in die Rolle des „Kaiser Franz Joseph“ und glossierte im besten „Wiener Schmäh“ das Jubiläum, denn „es ist ja eine gute Tradition, bei solchen Festveranstaltungen Großkopferte einzuladen!“

Weiterlesen ...

Beitrag der Brettener Woche

Zur 44. Bütt präsentierte die Brettener Woche den nachfolgenden Beitrag in einer Sonderveröffentlichung der Brettener Woche/Kraichgauer Bote am 13.01.2016

Hier geht es zum Beitrag.

Über 44 Jahre lang „d’Gosch net g’halte“

Brettener Bütt feiert in diesem Jahr närrisches Jubiläum / Urgestein Fredy Ersch hört auf

VERGANGENHEIT, GEGENWART UND ZUKUNFT der Brettener Bütt auf einem Bild vereint: Urgestein Fredy Ersch mit Anette Giesche (links) und Sarah Knötig im mit Erinnerungen an die närrische Geschichte der Stadt vollgespickten Keller von „Pfeiferturmspatz“ Ladislaus Kahn.

Bretten. „Bredde, wau wau!“ – dieser närrische Schlachtruf wird in exakt vier Wochen wieder hundertfach erschallen – bei der Brettener Bütt, die in diesem Jahr zum 44. Mal über die Bühne geht. Im Prinzip, soviel kann man den Verantwortlichen entlocken, ist der Programmablauf ähnlich wie in den Vorjahren; die Besucher dürfen sich jedoch auf manche Überraschung in den Vorträgen freuen.

Die Geschichte des Faschings in Bretten ist natürlich viel älter, denn bereits vor dem Ersten Weltkrieg gab es so genannte Kappenabende. In den 1950er Jahren regte der damalige Musikvereins- Vorsitzende Oskar Hinz die Gründung der Karnevalsgesellschaft des Musikvereins (KAGEMU) an, die in der „Stadt Pforzheim“ Prunksitzungen auf die Beine stellte. Nachdem deren Festsaal abgebrannt war, ging es ins Restaurant „Schneckenbuckel“ – damals organisierte Erwin Schmidt die Faschingsveranstaltungen, bei denen hauptsächlich närrische Importe aus Bruchsal das Programm bestritten.

Weiterlesen ...

#right