Das Brettener Narrenschiff wirft die Leinen los!

Gruppenbild bei der Bütt-VorbesprechungDie 39. Kampagne der Brettener Bütt steht vor der Tür und die Narren sind bereit: Anfang des Jahres schon trafen sie sich, um das Programm für die drei Prunksitzungen und den kleinen Faschings-Umzug genauestens festzulegen. Vieles gibt es zu bedenken, planen, organisieren, damit die einzige Prunksitzung der Kernstadt auch 2011 wieder zu einem erfolgreichen und unvergesslichen Publikumsmagnet wird. Nicht nur der Büttenausschuss mit Bernd Neuschl, Fredy Ersch, Axel Zickwolf und Anette Giesche hat alle Hände voll zu tun. Auch die gesamte Vorstandschaft des Musikvereins/Stadtkapelle Bretten, unter deren Regie die Brettener Bütt seit Anbeginn stattfindet, ist voll eingespannt.

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Brettener Bütt 2010 - närrisches Treiben in der Stadtparkhalle

Stimmungsrunde mit Besuchern auf der BühneDie 38. „Breddema Bütt“, in bewährter Weise von der Stadtkapelle organisiert, hatte in diesem Jahr zwei thematische Schwerpunkte: natürlich die Wahl des neuen Oberbürgermeisters und die allen sattsam bekannte Schweinegrippe. Aber auch abseits davon hatten sich die Büttenredner und Sänger viel Amüsantes einfallen lassen. Die Stimmung unter den über 400 überwiegend fantasievoll kostümierten Narren in der voll besetzten und hübsch dekorierten Stadtparkhalle am Samstagabend war durchweg gut. Mit dazu bei trugen auch Manuel Oswald, Fredy Ersch, Anette Giesche und Pascal Cieplik sowie die bestens aufgelegte Showband der Stadtkapelle, die in mehreren Stimmungs- und Schunkelrunden zum Tanz auf die Bühne luden.

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Die Stadt ist in Narrenhand

Die Brettener Narren eröffneten am Marktplatz die Saison„Die Brettener Narrenschau ist eröffnet“, verkündete es Bernd Neuschl. Der Präsident des Elferrats zog inmitten einer bunten Schar von Gardemädchen, Büttenrednern und einer Delegation der Stadtkapelle am Samstagmorgen vom Hundlesbrunnen zum Marktplatz und proklamierte dort mit Ausrufezeichen: „Die Stadt ist jetzt in Narrenhand, das sei hiermit jedem bekannt!“ Wer sich an diesem Morgen der Narrenhoheit nicht beugen wollte und an den Marktständen weiter schlicht nach Obst und Käse trachtete, dem war mitunter ein schlimmes Schicksal beschieden. Gleich dem 1504er Ausfall der Brettener während ihrer Belagerung fielen vereinzelte, bunt gewandete Streitkräfte stoßtruppartig über die Fröhlichkeits-Verweigerer her.

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